Allgemein

Der Winter ist da

Während den sonnigen Sommertagen, haben wir Heu, Emd und Silage produziert. Jetzt, wo der Winter Einzug gehalten hat und die Temperaturen allmählich sinken, freuen sich unsere Tiere über das schmackhafte Futter. Den Schotti schmeckt, man siehts 🙂

Unsere Schottischen Hochlandrinder geniessen das schmackhafte Futter.

Das Heu und Emd lagern wir auf dem Heustock. Täglich wird es von Hand hinunter in den Tierbereich befördert, um es dort den Milchkühen, Rindern und Kälbern zu verfüttern. Selbstverständlich würde eine Automatisierung vieles erleichtern. Aber so ein kleines Fitnessprogramm im Winter schadet nicht. Die ersten m3 Heu und Emd müssen via Stockeingang hinunter ins Tenn und von dort in den Fressbereich der Milchkühe befördert werden. Sobald die Luken oberhalb des Fressbereiches frei sind, kann das Dürrfutter direkt in den Fressbereich geworfen werden.

Das Heu und Emd auf dem Stock ist sehr kompakt. Mit Hilfe einer Heuschrote wird das Dürrfutter mit einem breiten Messer in Blöcke geschnitten und kann so leichter voneinander genommen werden.

Anfangs wird das Heu via Stockeingang hinunter ins Tenn und anschliessend zu den Kühen befördert. Später geschieht dies via Luke direkt in den Fressbereich.

Heu nennt man das gedörrte Gras des ersten Schnittes im Jahr. Je nach Witterungsverhältnissen wird bei uns ein Wiese 3-5 Mal während eines Sommers geschnitten. Diese weiteren Grasschnitte nennt man dann Emd. Silage kann sowohl Heu als auch Emd sein. Der Unterschied liegt darin, dass es kein Dürrfutter mehr ist. Der Wassergehalt der Pflanzen wird nicht gänzlich entzogen, die Gräser werden nur angewelkt und anschliessend luftdicht verpackt. Nun vermehren sich darin Milchsäurebakterien, vergären den Zuckeranteil der Pflanzenmasse und bilden daraus Milchsäure. Sie gibt dem Gemisch einen säuerlichen Geruch und Geschmack (ähnlich wie Sauerkraut) und einen pH-Wert von unter 4 gibt und verhindert damit das Wachstum von Fäulnisbakterien. Schließlich ist das Gemisch so sauer, dass selbst die Milchsäurebakterien gehemmt werden: Die Gärung kommt zum Stillstand und das silierte Futter ist nun lange Zeit haltbar.

Die Menge von Dürrfutter und Silage hängt bei uns vom Wetter ab. In schönen, heissen Sommern ist es möglich, fast ausschliesslich Heu und Emd zu produzieren. D.h. bis der Heustock voll ist und auch kein Lagerplatz im Trockenen für Heu- und Emdballen mehr vorhanden ist. Denn Dürrfutter kann man nur im Trockenen Lagern, kommt Feuchtigkeit dazu, beginnt das Futter zu «grauen» und verdirbt. Siloballen hingegen, können auch draussen gelagert werden ohne, dass das Futter darin verdirbt, da sie ja luftdicht verpackt sind.

Damit gutes Dürrfutter entsteht, benötigt man in der Regel mindestens 2 warme, sonnige Sommertage. In Jahren in denen das Wetter in den Sommermonaten sehr unbeständig ist oder regnerisch, entstehen bei uns entsprechend mehr Siloballen. Gegen Herbst, wenn die Sonnenstunden abnehmen, produzieren wir fast ausschliesslich Silage, da dann der Stock (hoffentlich) ohnehin voll ist.

Original Feldtisch Lebkuchen, hergestellt mit viel Fleiss und Liebe

Unsere Feldtisch Lebkuchen sind weit über die Gamser Grenzen hinaus bekannt und von vielen Kindern und Erwachsenen geliebt. Wir freuen uns euch einen kleinen Einblick in unsere Lebkuchen Produktion zu zeigen ❤.

Die Original Feldtisch Lebkuchen werden aus einem knetbaren Teig hergestellt, der zum grössten Teil aus Dinkelmehl und Gamser Honig besteht. Hinzu kommen Zucker, Gamser Eier und weitere weihnachtliche Gewürze.

Grosmama’s Trick zum aufbewahren von Lebkuchen:

Schon vor langer Zeit wurden Tricks zur richtigen Aufbewahrung von Lebkuchen ersonnen. Einer hat sich dabei besonders gut bewährt: der Apfeltrick für eine längere Haltbarkeit von Lebkuchen. Und so geht’s:

  • Lege ein Backpapier in eine luftdicht verschliessbare Blechdose und lege die Lebkuchen hinein. Bei selbstgebackenem Lebkuchen achte unbedingt darauf, dass diese richtig abgekühlt sind. Am besten erst zwei Tage nach dem Backen warten. Achte darauf, dass das Backpapier auch zwischen den Lebkuchen liegt.
  • Eine Woche die Dose nur leicht verschliessen, so dass noch Luft reinkommt. 
  • Lege ein Apfelstückchen in die Dose auf das Backpapier. Diese geben sowohl Feuchtigkeit als auch Aroma ab.
  • Tausche die Apfelhälften alle zwei Tage aus, um Schimmelbildung zu vermeiden.

Gastbeitrag von Kathrin Wettstein

Gerne möchte ich über meine Intensivweiterbildung berichten. Ich bin Hauswirtschafts- (WAH-), Handarbeits- und Englischlehrerin an der Oberstufe in Buchs und darf mich bis Mitte November in einem Bereich meiner Wahl weiterbilden. Lebensmittel und ihre Herkunft haben mich schon immer interessiert und deswegen habe ich auch einen grossen Nutzgarten mit Kräutern, Früchten und Gemüse.

Dann entschied ich mich dafür, den Abläufen in der Nahrungsmittelherstellung auf den Grund zu gehen. Aus der Zeitung erfuhr ich von «Feldtisch» – vo Feld zu Tisch – genau mein Thema!

Voller Interesse schrieb ich eine Mail an Dolores mit meinem Anliegen. Sie sagte sofort zu und wir besprachen, wie es ablaufen sollte. Meine Vorgesetzten in Buchs haben mein Gesuch bewilligt und so konnte ich anfangs August bei den Familien Gamper und Dürr anfangen. Ich wurde von allen freundlich willkommen geheissen.

Die Landwirtschaft ist für mich vollkommenes Neuland und so lernte ich jeden Morgen bei Dolores, Luisa, Peter, Marcel und ihren Eltern sehr viele neue Arbeitsabläufe, Techniken und Handgriffe kennen. Somit sehe ich, wie unsere Nahrungsmittel produziert werden. Im Grossen und Ganzen wusste ich vorher schon in der Theorie, wie es in etwa geht, doch wenn ich jetzt mittendrin bin und mithelfe, sieht die Sache ganz anders aus. Es braucht sehr viele Arbeitsgänge, um Milch, Käse oder Fleisch herzustellen oder Gemüse und Früchte zu kultivieren, ernten und zu verarbeiten.

Einmal durfte ich um 5 Uhr morgens mit Dolores in den Stall zum Melken. Das war extrem spannend und Dolores hat mir alles sehr gut erklärt, denn ich hatte keine Ahnung von allen Abläufen. Einer Kuh so nahe zu sein, geschweige denn sie zu melken, war ebenfalls was ganz Neues für mich. Nach ein paar Anläufen und mit Hilfe von Dolores, habe ich es dann auch geschafft, mit den Händen die Milch aus dem Euter zu pressen, um zu sehen, ob die Milch in Ordnung ist und danach die Melkmaschine anzuhängen. Upps! Aufpassen, dass kein Stroh angesaugt wird! 😉 Zum Glück kann Dolores gut erklären und ist geduldig!

Profi beim Kühe melken

Ein anderes Mal habe ich beim Reinigen des Rinderstalles mit dem Hochdruckreiniger geholfen oder bei einer steilen Fläche das Heu gewendet.

Heuen im steilsten Hang

Auf die Alp Tesel habe ich Luisa und die Kinder zum Käse holen begleitet und wir haben ihn dann anschliessend in den Keller der Koratschwendi gebracht. Dort habe ich ihr auch schon mehrmals beim Käse schmieren geholfen mit einer Geheimrezeptur!

Beim Zäunen in der Koratschwendi war ich auch einmal dabei und ein anderes Mal hat Peter mir gezeigt, wie man den Honig aus dem Bienenstock nimmt und schleudert.

Marcel hat mich mitgenommen, als er ein Kalb zum Metzger brachte. 2 Tage später durfte ich in der Metzgerei dabei sein beim Zerlegen. Nach dem Reifen haben Luisa, Peter und ich die verkaufsfertigen Fleischstücke abgepackt.

Luisa hat mir die Welt der Cremen, Salben und Seifen nähergebracht. Sie stellt Heilsalben und Honigseifen für den Laden her. Diese Arbeit muss sehr genau gemacht werden und braucht auch ein paar Chemiekenntnisse. Aber im Grossen und Ganzen ist es eine sehr meditative Arbeit. Dabei konnten wir auch so herrlich Schwatzen und Lachen.

Kathrin beim Seifen rühren

Im Storchennest liegt das Äckerli, wo Dolores und Luisa Hülsenfrüchte, wie Kichererbsen und Soja, im Versuch anbauen. Ebenfalls haben sie im Frühling Kartoffeln gesteckt, die wir gemeinsam rausgeholt haben. Leider hat es dieses Jahr viel zu viel geregnet und alles ist sehr nass und das Unkraut und die Schnecken hatten es sehr leicht.

Nun im Herbst ist Apfellesen angesagt, wo alle mithelfen! Der grösste Teil geht in die Mosterei, Lageräpfel gibt es dieses Jahr nicht, wegen den Hagelschäden und die Ernte fällt dadurch auch eher klein aus. Aus den Wildmausern werden gedörrte Apfelschnitzli gemacht und die Sorte Spartan eigenet sich hervorragend für Apfelmus.

Im Laden durfte ich Nüsse knacken und Baumnussöl pressen, Apfelschnitze dörren, Apfelmus kochen und einmachen, Mostbröckli schneiden und vakuumieren, Birnen dörren fürs Birnbrot, Gläser etikettieren, Zwiebelzöpfe flechten und vieles mehr…

Erweiterte Verkaufsfläche

Die Zeit vergeht wie im Fluge. Der Sommer ist schon längst vorbei, die wunderschönen Herbsttage neigen sich dem Ende zu, die Temperaturen purzeln und der Winter scheint nicht mehr weit entfernt.

Über die Sommermonate waren wir in vielerlei Hinsicht fleissig. Haben eingemacht, getrocknet, eingekocht u.v.m. Unterstützung haben wir seit August von Kathrin, die uns als Hauswirtschaftslehrerin mit ihrem Know-how tatkräftig unterstützt. Das Resultat kann sich sehen lassen, eine breite Palette an Leckereien, die wir unseren lieben Kundschaft nicht vorenthalten wollen.

Jedes unserer Produkt hat es verdient in unserer Selbstbedienung einen gut ersichtlichen Platz zu bekommen. Nur leider war bis anhin der Platz in unserem smarten Lädeli beschränkt. Was uns antrieb, die Ladenfläche zu erweitern. Selbstverständlich unter dem Motto self-made. Christoph und Peter haben sich ordentlich ins Zeug gelegt. Über 2 Wochen wurde gesägt, geschraubt, gehammert und dieses Wochenende war es endlich soweit, wir durften unserer neuen Ladenbereich putzen und einräumen. Das Resultat lässt sich sehen und ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall 😋

erweiterter Ladenbereich im Feldtisch Selbstbedienungslädeli

Und noch ein paar Impressionen 😊

Selbstverständlich findet man auch weiterhin in unserem Kühlschrank und im Gefrierschrank feine Feldtischspezialitäten.

Was es sonst noch gibt in unserer Selbstbedienung

Auf die Schaneralp

Jedes Jahr Mitte Juni dürfen unsere zotteligen Schottischen Hochlandrinder auf die Schaneralp. Mit dem Viehanhänger geht es von Gams via Sevelerberg bis auf den Schanerberg. Etwas oberhalb dieser Alp werden die Tiere ausgeladen und wir nehmen das letzte Stück zu Fuss. Unsere Tiere sind nicht zum ersten Mal da oben und kennen den Weg, daher ist es eher ein miteinander hochlaufen als ein Viehtrieb. Denn noch kommen durch die Steigung sowohl Mensch (als auch Tier) etwas ausser atem und ins schwitzen.

Oben angekommen werden wir von einem herrlichen Lüftchen empfangen und können uns bei schönestem Wetter an der Aussicht Rheintal abwärts und aufwärts erfreuen.

Die Schottischen Hochlandrinder verbringen ihren Sommer auf der Schaneralp. Den Weg dorthin kennen sie bereits und laufen selbstständig hoch.
auf 1472 im Stoffel angekommen
Der Start unserer Alptriebes war bei der Strassen / Weg-Gabelung. Bei schönstem Wetter sehen wir fast bis nach Hause.

alles blüht

Nun endlich ist der da, der lang ersehnte Sommer und dann auch gleich in voller Pracht. Wir erfreuen uns an unserem herrlichen Gemüseacker mit Bienenweide, wo jetzt alles blüht und gedeiht. 

Die Kartoffeln beginnen zu blühen. Die Zwiebeln und Randen bilden schon Knollen, die Erbsen blühen in den Farben pink sowie weiss und haben bereits die ersten Schoten an ihren Trieben. Die Bienenweide erfreut natürlich nicht nur das menschliche Auge, sondern vor allem auch unsere Bienen.

Und dann sind da noch unsere Kichererbsen. Auch sie sind im Wachstum und wir sind schon sehr gespannt, ob es dann im Herbst auch etwas zur ernten gibt.

die erste Unterhose nach einem Monat

Genau einen Monat ist es her, seit wir zwei Unterhosen vergraben haben. Das Wetter in der Zwischenzeit war geprägt durch kalte und feuchte Tage. Aus Sicht der Bodenlebewesen ein idealer Zustand. Ohne Schaufel, nur mit den Händen graben wir die erste Unterhose wieder aus. Voller Hoffnung nur ein zerfetztes Stück vorzufinden, zogen wir die Hose aus dem Dreck und hielten sie in die Höhe der Sonne entgegen. Auch die eingegrabenen Teebeutel haben wir gesucht. Leider haben wir nur 5 von 6 Stück gefunden. Ob das letzte Stück wohl den Bodenlebewesen zum Opfer fiel 😉

Das Ergebnis lässt sich sehen. Ein leicht zersetztes Stück Stoff. Da haben die Mikroben richtig Hunger gehabt :-). Wie wohl die nächste Unterhose im zweiten Monat aussehen wird?

Das Team von Agroscope war ebenfalls bei uns und hat frische Bodenproben entnommen. Somit können wir zusätzlich den Sauerstoffgehalt und die Dichte des Bodens herausfinden. Diese Informationen geben uns wichtiges Feedback über die Beschaffenheit des Bodens.

Höö ussaprässa

Bevor im Frühsommer das erste Heu in den Heustock gebracht werden kann, muss das Vorjährige Heu (Gamserdialekt Höö), aus dem Stock geschaffen werden. Diesen Vorgang nennt man hier Höö ussaprässa.

Da es sich um eine sehr staubige Angelegenheit handelt, müssen verschiedene Vorkehrungen getroffen werden. Das Futter im Stall wird abgedeckt, alles nicht benötigte Material rausgeschafft und am Tag X werden sämtliche Tiere von der ältesten Kuh bis zum jüngsten Kalb auf die Weide gelassen.

Eine Quaderballen-Heupresse wird gemietet, Anhänger für die Heuballen bereitgestellt und unser «Pipifax» (Hoftrac) wird auf die Heubühne gehieft.

Quaderballenpresse
Der Hoftrac «Pipfax» wird auf die Heubühne gehoben.

Wenn alles bereit ist, begeben sich die «Chrampfer» bewaffnet mit Atemschutzmaske und Heugabel auf den Heustock. Und dann gehts los. Es wird Gabel um Gabel vom Stock in die Presse befördert, bis die letzte «Miggla Höö» zur Balle gepresst wurde. In diesem Jahr dauert dies gut 2.5 Stunden. Das Ergebnis über 2 Anhänger Grossballen. Die Helfer haben sich nach diesem Kraftakt einen feinen Zmittag, zubereitet von der Bäuerin Selin sichtlich verdient.

Zwischendurch eine kurze Trinkpause.
Maske nach getaner Arbeit.

Wer weiss, wenn das Wetter weiterhin so unbeständig und eher kühl bleibt, werden unsere Tiere im kommenden Jahr noch froh um die vielen Ballen sein.

Die Ballen werden nach der Presse mit einem Hoflader auf den Wagen gehoben. Endresultat über 2 Wagen Quaderballen.

Wir vergraben Unterhosen

Es ist Montag, den 26. April 2021, der Frühling scheint nun definitiv angekommen zu sein. Wir stehen mit einer Schaufel in der Hand auf dem Feld und vergraben zwei Paar weisse Unterhosen in der von der Sonne gewärmten Erde. Kein Witz.

Dolores und Peter vergraben Unterhosen!

Warum machen wir das?

Die Aktion «Unterhosen vergraben» wurde von Agroscope und der Uni Zürich lanciert. In diesen Tagen werden in der ganzen Schweiz insgesamt 2000 Unterhosen vergraben. Da sich die Baumwollunterhosen im Boden zersetzen, gilt dies als Indikator für die Bodengesundheit. Je schneller sich die Unterhose zersetzt, desto besser die Bodenqualität. In der Schweiz ist dieser Test noch relativ unbekannt. Nicht so in Kanada. Dort wird der Test bereits seit längerer Zeit landesweit durchgeführt. Zusammen mit den Unterhosen werden zweierlei Teesorten vergraben. Von diesen weiss man nämlich ganz genau wie lange deren Verrottungsprozess dauert. Zusätzlich wird eine Bodenprobe entnommen, welche zusammen mit der Unterhose untersucht wird.

Worum geht’s?

Ohne die Erde unter unseren Füssen gäbe es kein Leben auf unserem Planeten. Der Boden liefert Nahrungsmittel und Rohstoffe, filtert Wasser oder schützt vor Naturgefahren. Er ist auch Heimat von Billionen kleinster Lebewesen, welche durch ihre Fülle und Produktivität einen gesunden Boden auszeichnen. Doch unsere Böden sind weltweit stark gefährdet. Umweltverschmutzung, flächendeckende Überbauungen oder eine zu intensive Landwirtschaft führen dazu, dass die Fläche gesunder Böden schrumpft – auch in der Schweiz. Es ist also höchste Zeit, genauer hinzuschauen!

Gestern wurden die Feldtisch Unterhosen und Teebeutel vergraben. In einem 30cm tiefen Loch winkten wir den Unterhosen ein letztes Mal zu. «Wir sehen uns in einem Monat wieder» lachten wir und füllten das Loch mit Erde zu. Am Schluss wurde die Stelle mit einem Fähnchen markiert, damit wir diese auch sicher wieder finden.

Den genauen Standort kannst du auch hier einsehen:

https://www.spotteron.com/beweisstueckunterhose/spots/386190

Sprösslinge

Kalte Nächte mit Frost und Schnee sind nicht unbedingt die besten Voraussetzungen für Samen und Stecklinge, um zu keimen und zu wachsen. Es ist daher sehr erfreulich, dass unter den grünen Tüchern nicht nur Unkraut wuchert, sondern schon die ersten Gemüsesprösslinge zum Vorschein kommen. Bleibt zu hoffen, dass die Nächte nun etwas milder werden und die Jungpflanzen den kalten Temperaturen trotzen.

Bei Sonnenschein sind auch die Bienen wieder fleissig und gehen von Blüte zu Blüte ihrer Arbeit nach.